Am zweiten Nationalen Veteranentag wird an Nienburgs Rathaus eine gelbe Schleife befestigt.
Am zwei­ten Natio­na­len Vete­ra­nen­tag wird an Nien­burgs Rat­haus eine gelbe Schleife befes­tigt.

Solidarität mit Soldat:innen

Gelbe Schleife an Nien­burgs Rat­haus
In Nien­burg hat Bür­ger­meis­ter Jan Wen­dorf – auch im Namen des Land­ra­tes und aller Bürgermeister:innen im Land­kreis, zum zwei­ten Natio­na­len Vete­ra­nen­tag die gelbe Schleife zum Zei­chen der Soli­da­ri­tät mit allen Soldat:innen und Veteran:innen unse­rer Bun­des­wehr am Rat­haus in Nien­burg ange­bracht.

Den Dank, den er ihnen allen aus­sprach, kann ich nur wie­der­ho­len. Dank an die­je­ni­gen, die in der Bun­des­wehr ihren Dienst leis­ten oder geleis­tet haben. Dienste, die womög­lich ver­bun­den sind mit schwe­ren Ein­sät­zen, bei denen sie Gesund­heit und Leben ris­kie­ren. Oder um es mit den Wor­ten unse­rer Gesund­heits­mi­nis­te­rin Nina War­ken zu sagen: „Wer für unsere Frei­heit ein­steht und unsere Sicher­heit ver­tei­digt, ver­dient Aner­ken­nung, Respekt und Unter­stüt­zung – heute und an jedem ande­ren Tag.“

Und dazu stehe ich aus­drück­lich – auch und ins­be­son­dere als jemand, der in jun­gen Jah­ren den Wehr­dienst ver­wei­gert und Ersatz­dienst geleis­tet hat.

Doch wie so viele Men­schen, musste ich ler­nen, dass ein Leben in Frie­den und Frei­heit kein Natur­ge­setz ist, quasi Ziel und Ende eines evo­lu­tio­nä­ren Pro­zes­ses.

Gerade in den letz­ten Jah­ren mit dem rus­si­schen Angriffs­krieg auf die Ukraine muss­ten wir auf sehr schmerz­volle Art und Weise erfah­ren, dass unsere Gesell­schaft wehr­haft sein muss!

Die Bun­des­wehr steht dafür, Sol­da­tin­nen und Sol­da­ten sind Bürger:innen in Uni­form und ste­hen im Zwei­fel im wahrs­ten Sinne des Wor­tes an der Front, um unsere Werte und unser Land zu ver­tei­di­gen! Dafür gebührt ihnen Dank, Respekt und unser aller Soli­da­ri­tät!

 

Zum Zei­chen die­ser Soli­da­ri­tät trage nun auch ich eine gelbe Schleife am Revers. Immer hof­fend, dass euer Ein­satz nicht ein- und ange­for­dert wird, nicht not­wen­dig ist. Für ein fried­vol­les Leben bei uns im Land­kreis, in unse­rem Land, in Europa und in der Welt.