
Vom Wert der Kultur hier bei uns auf dem Land…
Ein wunderbares Beispiel dafür, dass Kultur nicht nur in den Metropolen des Landes einen Platz hat, sondern auch überall in den Dörfern gepflegt wird.
Doch Kultur kostet Geld. Und trägt sich – wenn sie einem großen Publikum ermöglicht werden soll – kaum jemals von allein.
Oft springen Stiftungen, Service-Clubs oder ähnliche Geldgeber ein. Wie gut, dass es sie gibt – denn die Mittel von Kommunen und Landkreis sind für freiwillige Leistungen mehr als begrenzt.
Ganz aus der Pflicht beziehungsweise Kür ziehen sie sich aber nicht heraus.
So sind der Landkreis und alle Kommunen beispielsweise Mitglieder im Landschaftsverband Weser-Hunte ohne den so manches Event vom kleinen Puppentheater bis zum großen Open Air bereits an den Kosten gescheitert wäre.
Sollte ich Landrat werden, dürfte ich Kraft Amtes in dessen Vorstand mitarbeiten. Eine schöne Aufgabe, daran mitwirken zu dürfen, mit welchen Events unser Landkreis noch bunter werden kann.
Manchmal leisten sich aber auch Kommunen eigene Kultureinrichtungen. Wie in meiner Heimatstadt Rehburg-Loccum, wo der Rat vor mehr als 25 Jahren ein mutiges Bekenntnis zur Kultur abgegeben hat und die damals maroden königlichen Badeanlagen zum Kulturzentrum Romantik Bad Rehburg umgebaut hat.
Dafür nun noch ein Werbeblock in irgendwie eigener Sache – für die Oper auf dem Lande:
„Der Barbier von Sevilla“
Oper auf dem Lande
🗓️ Sa, 29. August 2026, 16 Uhr
📍 Romantik Bad Rehburg, Friedrich-Stolberg-Allee 4, 31547 Rehburg-Loccum
VVK: 05037 3000–60
Damit niemand behaupten kann, die große Oper gäbe es bei uns nicht.