Andrea und Martin Franke.
Andrea und Mar­tin Franke.

Schade…

Schade, das war lei­der nix!

Ein paar Tage habe ich schon gebraucht, das Ergeb­nis vom Wahl­sonn­tag zu ver­ar­bei­ten, denn – so ehr­lich muss ich sein – das habe ich nicht erwar­tet. Vie­len Reak­tio­nen habe ich ent­nom­men, dass es sehr vie­len Men­schen genauso geht und ich mit mei­ner gro­ßen Ent­täu­schung nicht alleine war. Aber so ist das, wenn man sich einer Wahl stellt – es kann auch schief gehen. Und so blei­ben mir nur noch ein paar Dinge zu sagen:

▫️ Ich gra­tu­liere Ste­fa­nie Duen­sing und Den­nis See­bode zum Ein­zug in die Stich­wahl und bedanke mich für einen fai­ren Wahl­kampf. Möge die/der Bes­sere gewin­nen.

▫️ Ich bedanke mich bei allen Men­schen, die mich auf mei­nem lan­gen Weg durch den Land­kreis beglei­tet und unter­stützt haben; die mich ein­ge­la­den, mir ihre Pro­jekte vor­ge­stellt, mit mir dis­ku­tiert und mir viel gezeigt haben. Sie alle haben mich ganz unab­hän­gig vom Ergeb­nis berei­chert und alleine dafür hat es sich gelohnt, zu kan­di­die­ren.

▫️ Ich danke auch allen Men­schen, die sich an wel­cher Stelle auch immer für unsere Demo­kra­tie ein­set­zen, ihr eine Stimme geben und sie mit ihrem unver­zicht­ba­ren Gestal­tungs­wil­len erst mit Leben fül­len. Viele von Euch durfte ich ken­nen­ler­nen – Ihr habt mich schwer beein­druckt! Allen in kom­mu­nale Gre­mien Gewähl­ten gra­tu­liere ich auf das Herz­lichste – Ihr stellt Euch einer gro­ßen und ver­ant­wor­tungs­vol­len Auf­gabe.

▫️ Und nicht zuletzt, son­dern eigent­lich zual­ler­erst bedanke ich mich bei mei­ner Frau Andrea, die in die­sem Jahr auf vie­les ver­zich­ten und vie­les “aus­hal­ten” musste – ohne Dich wäre es nicht gegan­gen.

 

Und so bleibt mir zum Schluss nur noch der Hin­weis, dass es sich auf die­sem Kanal um Kom­mu­nal­po­li­tik gedreht hat. An der nehme ich nach dem 31.10.2026 mit dem Aus­schei­den aus mei­nem Amt als Bür­ger­meis­ter der Stadt Reh­burg-Loc­cum nicht mehr aktiv teil. Es gehört sich so für “Ehe­ma­lige”, dass sie nicht aus der zwei­ten Reihe kom­men­tie­ren und ver­meint­lich kluge Rat­schläge ertei­len. Davon habe ich als Akti­ver pro­fi­tiert, daran werde ich mich als Pas­si­ver hal­ten. Das bedeu­tet auch, dass hier nicht mehr allzu viele Bei­träge fol­gen wer­den.

Zu Wort werde ich mich aber immer dann mel­den, wenn ich einen Bei­trag zum Schutz und zur För­de­rung unse­rer Demo­kra­tie leis­ten kann. Wenn es darum geht, für die Demo­kra­tie ein­zu­tre­ten, ist Zurück­hal­tung fehl am Platz ‑egal in wel­cher Rolle. Und dass das nötig ist, ist lei­der auch ein Ergeb­nis die­ser Kom­mu­nal­wah­len…

 

Für mich ist am Sonn­tag eine Tür zuge­schla­gen, eine neue wird sich irgendwo öff­nen – davon bin ich über­zeugt! Ich freue mich auf neue Auf­ga­ben und Per­spek­ti­ven und auf ein fröh­li­ches Wie­der­se­hen!

 

Dank an den TSV Loc­cum und das Bünd­nis für Demo­kra­tie und Viel­falt für die Orga­ni­sa­tion!


Martin Franke mit Familie beim Wahlkampfabschluss - Lauf für Demokratie und Vielfalt in Rehburg-Loccum.
Mar­tin Franke mit Fami­lie beim Wahl­kampf­ab­schluss – Lauf für Demo­kra­tie und Viel­falt in Reh­burg-Loc­cum.

Sportlicher Wahlkampfabschluss

Andreas, Andrea, Mar­tin und Mia – die­ses (Wahl-)Wochenende erle­ben wir in Fami­lie. Und haben es uns so gemacht, wie es uns gefällt: Mit einem herr­li­chen Spa­zier­gang durch Loc­cums Klos­ter­forst!
Wir hat­ten mehr als nur einen guten Grund, das zu tun: Mit uns sind mehr als 100 wei­tere Men­schen beim Volks­lauf des TSV Loc­cum unter­wegs gewe­sen. Lau­fend, wal­kend oder auch schlen­dernd. Alle unter­wegs unter dem Motto „Demo­kra­tie und Viel­falt“.

 

Uns hat das Mut gemacht. Jetzt kann der Wahl­tag kom­men!

 

Dank an den TSV Loc­cum und das Bünd­nis für Demo­kra­tie und Viel­falt für die Orga­ni­sa­tion!


Martin Franke im Endspurt mit Etienne Januzi, Conny Feske und Zoè Rauer.
Mar­tin Franke im End­spurt mit Eti­enne Januzi, Conny Feske und Zoè Rauer.

Jung und politisch engagiert!

Ein­fach klasse! Wenn junge Men­schen sich für Kom­mu­nal­po­li­tik enga­gie­ren! Wie Eti­enne Januzi und Zoé Rauer.
Der eine ist 18 Jahre, die andere 19 Jahre alt – und beide wol­len in ihren Orts­tei­len und der Stadt Nien­burg, Eti­enne sogar im Kreis­tag mit­mi­schen. Keine Spur von Poli­tik­ver­dros­sen­heit. Statt­des­sen star­kes Enga­ge­ment, das sie bei ganz vie­len Gele­gen­hei­ten, an Wahl­kampf­stän­den der SPD und auch jüngst bei Spa­zier­gän­gen durch „ihre“ Orts­teile mit mir gezeigt haben.

Das hat Spaß gemacht mit euch! Mit Eti­enne in Erichs­ha­gen an die Türen zu klop­fen, um uns vor­zu­stel­len, mit Zoé in Hol­torf. Dort haben wir auch Unter­stüt­zung durch Orts­bür­ger­meis­te­rin Conny Feske bekom­men. Conny ist Hol­tor­fer Urge­stein und seit 20 Jah­ren dabei. Liebe Conny, sieh es mir bitte nach, wenn ich hier vor allem die Youngs­ter her­vor­hebe.

 

Was ich damit aus­drü­cken will?

Dank für eure Unter­stüt­zung und euren Ein­satz! Ich drü­cke euch die Dau­men, dass ihr bald in den poli­ti­schen Gre­mien sit­zen und mit­ent­schei­den dürft, wo es in Stadt und Kreis lang­ge­hen soll!

Und an alle ande­ren: Lasst euch bloß nicht sagen, dass ihr zu jung für etwas seid. Enga­giert euch! Jetzt! Steht ein für eure Über­zeu­gun­gen! Seid mutig! Seid laut!


Martin Franke in Stolzenaus DRK Altenzentrum beim Besuch von Edit Lau.
Mar­tin Franke in Stol­zen­aus DRK Alten­zen­trum beim Besuch von Edit Lau.

Menschen wie Frau Lau…

Um allen bösen Ver­mu­tun­gen vor­zu­beu­gen: Nein, ich bin auf Wahl­kampf­tour nicht ein­fach auf Stim­men­fang in ein Senio­ren­heim gestürmt. Ganz im Gegen­teil: Mit mei­nem Besuch bei Edit Lau in Stol­zen­aus DRK Alten­zen­trum habe ich ein Gespräch fort­ge­führt, das die ältere Dame und ich schon zuvor begon­nen hat­ten.
✉️Old School per Brief hatte sie Kon­takt zu mir auf­ge­nom­men, um mehr über mich zu erfah­ren. Inter­net ist nicht ihre Sache. Also habe ich ihr zurück­ge­schrie­ben.

Und dann war ich als Kan­di­dat on Tour unter­wegs in Stol­zenau, kam an dem Alten­zen­trum vor­bei – und habe ein­fach mal an ihrer Tür gepocht. Die Ein­la­dung bestand ohne­hin. Nur bis zu einem Ter­min waren wir noch nicht gekom­men.

Was soll ich sagen… Es folgte eine Stunde mit einer hoch­er­freu­ten Besuch­ten, in der ich viel aus ihrem Leben und auch viel von ihrer Sorge um unsere poli­ti­sche Zukunft gehört habe.

Jahr­gang 1939 ist Edit Lau. Ein Kriegs­kind. Ein Nach­kriegs­kind. Eines mit vie­len Erin­ne­run­gen an diese Zeit. Eines, das nie ver­ges­sen hat, was Faschis­mus anrich­tet.

Nun hat sie Sorge, dass die fal­schen Kräfte wie­der an die Macht kom­men. Einer der Gründe, wes­halb sie sich nicht mit einem Flyer zufrie­den­ge­ben wollte von einem, der Land­rat wer­den will, son­dern um wei­tere Ant­wor­ten bat.

Poli­tisch sei sie so inter­es­siert, sagte sie mir, dass sie am Wahl­abend selbst auf die Stol­zen­auer Wahl­party gehen wolle. Sehen, beob­ach­ten, erle­ben, wer die Wah­len gewinnt und wie die Men­schen reagie­ren.

Liebe Frau Lau, das war für mich eine wei­tere auf­schluss­rei­che Lehr­stunde in Sachen Demo­kra­tie! Und zugleich eine, die mir Mut macht auf dem Weg, den ich gehe.

 

Dass ich dann noch sehen durfte, was sie in ihrem Ate­lier schaf­fen, um das Alten­zen­trum schö­ner zu machen, und ich stau­nen durfte über ihre Rei­sen, die sie von Aus­tra­lien bis China in nahezu alle Welt geführt haben, hat ein I‑Tüpfelchen drauf­ge­setzt.

Sol­che Men­schen wie Sie – die braucht unser Land­kreis!


Uchte: Martin Franke (rechts) mit Gerd Könemann.
Uchte: Mar­tin Franke (rechts) mit Gerd Köne­mann.

Social Media im richtigen Leben

„Das gibt’s ja nicht! Herr Franke!“

Kurz habe ich gestutzt: Kenne/Woher kenne ich den freund­li­chen Mann, der in Uchte sei­nen Geh­weg fegt?

„Nein, per­sön­lich ken­nen wir uns noch nicht“, hat er mich beru­higt, „aber ich bin der, der Ihnen ges­tern auf Social Media geschrie­ben hat!“ Freund­lich ermun­ternd mit „Dau­men drü­cken“ und dem Hin­weis, dass an das Land­rats­amt doch ein Fach­mann solle…

Und jetzt hat­ten der Zufall und meine stra­pa­zier­ten Stra­ßen­schuhe Gerd Köne­mann und mich im wirk­li­chen Leben zusam­men­ge­führt.

Danke, Gerd! Fürs Gespräch. Fürs Drü­cken der Dau­men! Und für die Unter­stüt­zung, die soweit geht, dass ich ein Sel­fie mit Dir machen durfte!


Martin Franke zu Gast bei SPD und CDU in Gadesbünden
Mar­tin Franke zu Gast bei SPD und CDU in Gade­s­bün­den

Zu Gast bei CDU und SPD

Die Rei­hen­folge stimmt nicht mehr 😉 Mei­nen Dank an SPD und CDU in Gade­s­bün­den für alles Ent­ge­gen­kom­men am vori­gen Sams­tag will ich aber doch noch los­wer­den.
Schöns­ter Son­nen­schein beim Abste­cher zu Andreas Cor­des. Einer der SPD­ler, die mir in mei­nem Wahl­kampf zur Seite gestan­den haben – und es noch immer tun. Vom Auf­hän­gen der Pla­kate bis zur see­lisch-mora­li­schen Unter­stüt­zung! Die sym­bo­li­siert Andreas im Bild noch ein­mal mit sei­nem aus­ge­streck­ten Zei­ge­fin­ger.

Danach: ein Regen­schauer! Ich bin zwar nicht aus Zucker, aber der freund­li­chen Ein­la­dung der CDU, bei ihnen unterm Vor­dach Schutz zu fin­den, konnte ich kei­nes­falls wider­ste­hen. Und siehe da: Es gab sogar noch Erb­sen­suppe! Mit neuer Ener­gie habe ich mei­nen Weg fort­ge­setzt.


Kein Platz für Ausgrenzung: Martin Franke in Steyerberg.
Kein Platz für Aus­gren­zung: Mar­tin Franke in Stey­er­berg.

Kein Platz für Ausgrenzung

Aller­bes­ter Platz für eine Ruhe­pause in Stey­er­berg!

Und Dank an den noch sehr jun­gen Mann, der das Foto von mir gemacht hat!


Martin Franke beim politischen Marktplatz in der BBS Nienburg.
Mar­tin Franke beim poli­ti­schen Markt­platz in der BBS Nien­burg.

Was treibt Schüler:innen um?

Was treibt junge Men­schen um, wenn es um Kom­mu­nal­po­li­tik geht? Einen wei­te­ren Ein­druck davon habe ich beim poli­ti­schen Markt­platz in der BBS Nien­burg bekom­men.
Poli­ti­sche Par­teien, Nien­burgs Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten und die­je­ni­gen, die Land­rat bezie­hungs­weise Land­rä­tin wer­den wol­len, hatte die BBS ein­ge­la­den. Das Ziel: Infor­ma­tio­nen für die Schüler:innen, wel­che Par­teien oder Ein­zel­per­so­nen sich bei der Kom­mu­nal­wahl um ihre Stim­men bemü­hen. Wofür ste­hen sie, wel­che Ziele haben sie und was möch­ten sie spe­zi­ell für junge Men­schen tun?

Tolle Gesprä­che, super orga­ni­siert. Grup­pen­weise kamen die Schüler:innen zu uns – und viele hat­ten sehr kon­krete The­men im Gepäck. Wie etwa die drei jun­gen Frauen in der Aus­bil­dung zur Erzie­he­rin, die sich um ihre Zukunfts­aus­sich­ten sorg­ten ange­sichts der Finanz­knapp­heit der Kom­mu­nen und Land­kreise. Wird künf­tig an der Erzie­hung gespart?

Da konnte ich sie beru­hi­gen – früh­kind­li­che Bil­dung bekommt eher einen höhe­ren Stel­len­wert, als dass man an die­ser Stelle spa­ren könnte! Sorge unbe­grün­det, Sorge genom­men.

Was ich fest­ge­stellt habe: Zwei der The­men, die ganz oben auf mei­ner Agenda ste­hen, haben auch Vor­rang bei den jun­gen Leu­ten: Mobi­li­tät und Digi­ta­li­sie­rung.

Als eine der Kern­grup­pen, die vom unzu­rei­chen­den ÖPNV betrof­fen sind, lie­ßen sich immer wie­der Schüler:innen von mir erläu­tern, wel­che Ideen ich habe, um die­ses ins­be­son­dere länd­li­che Pro­blem zu ver­klei­nern.

Bei­fall gab es außer­dem für meine Ansätze, die Digi­ta­li­sie­rung der Ver­wal­tung vor­an­zu­trei­ben. Statt zeit­rau­ben­den Besu­chen im Kreis­haus das Smart­phone zu zücken, um – meis­tens doch eher läs­tige – Ver­wal­tungs­vor­gänge zu erle­di­gen – das hatte für alle eine Menge für sich.

 

Und nun: Haben viele hof­fent­lich eine kon­kre­tere Vor­stel­lung davon mit­ge­nom­men, wo sie ihre Kreuze am 13. Sep­tem­ber set­zen wol­len!


Martin Franke während der Podiumsdiskussion des FDP-Kreisverbandes Nienburg.
Mar­tin Franke wäh­rend der Podi­ums­dis­kus­sion des FDP-Kreis­ver­ban­des Nien­burg.

Was, wenn wir uns selbst nicht wählen dürften…

Zu den Beson­der­hei­ten eines Wahl­kamp­fes, mit denen ich mich wohl nie so rich­tig anfreun­den kann, gehört es, dass man stän­dig über sich selbst reden und dabei immer wie­der Wer­bung in eige­ner Sache machen muss.
Umso schö­ner ist es, wenn andere das über­neh­men. Noch bes­ser und ehr­lich gesagt auch etwas über­ra­schend ist es jedoch, wenn der eigene Wett­be­werb das tut…

So gesche­hen bei der exzel­lent orga­ni­sier­ten und von Jörg Hille groß­ar­tig mode­rier­ten Podi­ums­dis­kus­sion des FDP-Kreis­ver­bands Nien­burg in Lan­des­ber­gen.

“Wen wür­den Sie wäh­len, wenn Sie sich selbst nicht wäh­len dürf­ten”, wollte er von uns wis­sen. Dass sowohl Ste­fa­nie Duen­sing als auch Den­nis See­bode ihr Kreuz bei mir machen wür­den, weil ich der­je­nige mit der größ­ten Ver­wal­tungs­er­fah­rung sei, hat mich doch sehr gefreut.

Jetzt wollt ihr auch meine Ant­wort wis­sen? Wen ich nicht wäh­len würde – den Kan­di­da­ten aus der rech­tes­ten Ecke – habe ich klar­ge­stellt. Bei den bei­den geschätz­ten Mit­kan­di­die­ren­den berief ich mich jedoch auf das Wahl­ge­heim­nis.


Martin Franke im Budox Sportpark in Nienburg.
Mar­tin Franke im Budox Sport­park in Nien­burg.

Unternehmergeist at its best

Durch­bo­xen – das ist im Wett­streit vor Wah­len ein gern ver­wen­de­ter Aus­druck. Gele­gent­lich erscheint mir das auch so. Das war aber nicht der Grund, wes­we­gen ich Ilker Kaya in sei­nem Budox Sport­park in Nien­burg besucht habe.
Ilker und ich – wir ken­nen uns schon lange. Eine alte Fuß­ball­freund­schaft. Ganz und gar haben wir uns nie aus den Augen ver­lo­ren. Jetzt hat er mich aber ein­ge­la­den, sei­nen Sport­park zu besu­chen. Ich sage, sein Lebens­werk zu besu­chen – und die­ses Regal ist nicht zu hoch gegrif­fen!

Man kann nur stau­nen, über das, was der Meis­ter, wie er als Trä­ger des 8. Dan im Tae­kwondo respekt­voll von sei­nen Schüler:innen genannt wird, geschaf­fen hat!

Die­ser Mann ist nicht nur sport­lich Spitze, ein über­aus erfolg­rei­cher Trai­ner und tadel­lo­ser Sports­mann – son­dern hat auch Unter­neh­mer­geist! Und das im aller­bes­ten – gesamt­ge­sell­schaft­li­chen – Sinne. Ich zitiere ein­fach mal von sei­ner Home­page www.budox.de:

„Ein Sport­ver­ein in Nien­burg, in dem Sport­ler aus ver­schie­de­nen Kul­tu­ren freund­schaft­lich mit­ein­an­der trai­nie­ren, Koope­ra­tio­nen mit Schu­len ein­ge­hen, Män­ner und Frauen gleich­be­rech­tigt sind, Kin­der und Jugend­li­che gefor­dert und geför­dert wer­den – gibt es so etwas?“

Ja, gibt es. Bei und von Ilker!

Dar­über­hin­aus hat er ein euro­pa­wei­tes part­ner­schaft­li­ches Netz­werk und einen Ver­band für Kampf­sport­ar­ten ins Leben geru­fen, der sei­nen Haupt­sitz bei ihm in Nien­burg hat. Mehr als 150 Sport­schu­len sind dabei!

In der Wirt­schaft würde man von einem Hid­den Cham­pion spre­chen.

Wie es sich anfühlt, im Ring zu ste­hen, hat Ilker mich aus­pro­bie­ren las­sen. Durch­bo­xen werde ich mich aber in den letz­ten Wochen vor der Kom­mu­nal­wahl ledig­lich mit Wor­ten.

Danke, Ilker, für die span­nen­den Stun­den bei dir!