Martin Franke während der Podiumsdiskussion des FDP-Kreisverbandes Nienburg.
Mar­tin Franke wäh­rend der Podi­ums­dis­kus­sion des FDP-Kreis­ver­ban­des Nien­burg.

Was, wenn wir uns selbst nicht wählen dürften…

Zu den Beson­der­hei­ten eines Wahl­kamp­fes, mit denen ich mich wohl nie so rich­tig anfreun­den kann, gehört es, dass man stän­dig über sich selbst reden und dabei immer wie­der Wer­bung in eige­ner Sache machen muss.
Umso schö­ner ist es, wenn andere das über­neh­men. Noch bes­ser und ehr­lich gesagt auch etwas über­ra­schend ist es jedoch, wenn der eigene Wett­be­werb das tut…

So gesche­hen bei der exzel­lent orga­ni­sier­ten und von Jörg Hille groß­ar­tig mode­rier­ten Podi­ums­dis­kus­sion des FDP-Kreis­ver­bands Nien­burg in Lan­des­ber­gen.

“Wen wür­den Sie wäh­len, wenn Sie sich selbst nicht wäh­len dürf­ten”, wollte er von uns wis­sen. Dass sowohl Ste­fa­nie Duen­sing als auch Den­nis See­bode ihr Kreuz bei mir machen wür­den, weil ich der­je­nige mit der größ­ten Ver­wal­tungs­er­fah­rung sei, hat mich doch sehr gefreut.

Jetzt wollt ihr auch meine Ant­wort wis­sen? Wen ich nicht wäh­len würde – den Kan­di­da­ten aus der rech­tes­ten Ecke – habe ich klar­ge­stellt. Bei den bei­den geschätz­ten Mit­kan­di­die­ren­den berief ich mich jedoch auf das Wahl­ge­heim­nis.