Ein paar Tage habe ich schon gebraucht, das Ergebnis vom Wahlsonntag zu verarbeiten, denn – so ehrlich muss ich sein – das habe ich nicht erwartet.
Aktuelles
Andreas, Andrea, Martin und Mia – dieses (Wahl-)Wochenende erleben wir in Familie. Und mit dem Lauf für Demokratie und Vielfalt.
Einfach klasse! Wenn junge Menschen sich für Kommunalpolitik engagieren! Wie Etienne Januzi und Zoé Rauer.
Mit meinem Besuch bei Edit Lau in Stolzenaus DRK Altenzentrum habe ich ein Gespräch fortgeführt, das wir schon zuvor begonnen hatten.
„Das gibt’s ja nicht! Herr Franke!“ Kurz habe ich gestutzt: Woher kenne ich den freundlichen Mann, der in Uchte seinen Gehweg fegt?
Meinen Dank an SPD und CDU in Gadesbünden für alles Entgegenkommen!
Allerbester Platz für eine Ruhepause in Steyerberg! Und Dank an den noch sehr jungen Mann, der das Foto von mir gemacht hat!
Steigen wir in den Ring – beziehungsweise auf die Bühne – zur Podiumsdiskussion. Ein letztes Mal vor der Kommunalwahl!
Begegnen wir uns? Am Freitag in Langendamm? Gegen 18.30 Uhr schwinge ich mich auf mein Rad.
Was treibt junge Menschen um, wenn es um Kommunalpolitik geht? Einen Eindruck habe ich beim politischen Marktplatz in der BBS Nienburg bekommen.
Zu den Besonderheiten eines Wahlkampfes gehört es, ständig über sich selbst zu reden und immer wieder Werbung in eigener Sache machen zu müssen.
Durchboxen – das ist im Wettstreit vor Wahlen ein gern verwendeter Ausdruck. Das war aber nicht der Grund, weswegen ich Ilker Kaya in seinem Budox Sportpark besucht habe.
Beispiele wollte Berthold Vahlsing mir mit auf den Weg geben. Als Vorsitzender von Nienburgs ADFC nahm er mich mit zum Critical Mass.
Wieder etwas dazugelernt! Dieses Mal in Nienburgs Türkisch-Islamischer Gemeinde nach dem Freitagsgebet. Dorthin hatte mich Erdem Aydilek eingeladen.
75 Jahre lassen sich von A bis Z kurzweilig darstellen – wenn diejenigen, die das tun, geübte Theaterleute sind.
Auch der Kreisverband Nienburg des DGB hat zur Podiumsdiskussion eingeladen. “Wohnen” ist das Thema.
Die erste Podiumsdiskussion hat stattgefunden … wie ist es denn nun gelaufen? Kurz für Sie zusammengefasst.…
Reden wir über Mobilität – mit und auf dem Fahrrad! Der ADFC Nienburg lädt ein zum Critical Mass.
Wenn es sich etwas wünschen könnte – das Team von frau + wirtschaft – dann sind es mehr Planungssicherheit und weniger Bürokratie.
Auch der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen hat mich gebeten, an einer Podiumsdiskussion teilzunehmen.
Jetzt wird Klartext geredet: Es beginnt die Reihe der Podiumsdiskussionen. Zunächst kommen wir beim heimatverein Steyerberg zusammen.
Was für ein idyllischer Ort, diese Mühlbachbühne in Wietzen – getragen vom Dorfkulturkreis. „Mokt 1961 – wedder smuck mokt 2019“…
Humor ist, wenn man trotzdem lacht… Und lachen musste ich, als ich die neueste Dekoration von Brokelohs berühmtester (und einziger) Telefonzelle sah.
Ein Werte-Weg, eine Gute-Vorhaben-Box und Wasserspritzer – beim TSV Eystrup habe ich ein besonderes Sportwochenende erlebt.
Einfach zauberhaft! Hannover hat sein Kleines Fest im großen Garten. Aber: Wir haben ein Großes Fest im kleinen Garten.
Staunende Blicke ringsum – immer wieder schön zu beobachten, wie fasziniert Kinder von unseren Feuerwehren im (Übungs-)Einsatz sind…
Begegnen wir uns? Am Freitag, 14. August, in Estorf? Am Nachmittag ziehe los, um die Gemeinde – und vielleicht auch Sie? – besser kennenzulernen.
Fast war ich enttäuscht, dass ich beim Fischerstechen trocken aus Nienburgs Hafenbecken gekommen bin.
Das ist schon eine Herausforderung: Meinem Gesicht überall im Landkreis auf Plakaten zu begegnen. Dank an alle, die beim Verteilen und Aufhängen helfen!
So laut hat noch niemand für mich gerufen! Nachwächter müsste man sein
Hat Spaß gemacht – das Elfmeter-Schießen beim SV Aue Liebenau als Teil der Mannschaft des SPD-Ortsvereins Weser-Aue!
Kleines Dorf – große Leidenschaft! Wenn eine Dorfgemeinschaft funktioniert, kann sie viel ausrichten – und auch originell feiern!
Erfrischend fröhlich war es. Absolut politisch. Und etwas anders als geplant. – Mein Treffen mit Nienburgs Jusos.
Zu wissen, wo wir herkommen… Darum ging es in Marklohe. Denn wer vorwärts gehen will, muss auch wissen, was hinter ihm oder ihr liegt.
Eine komplexe Botschaft für unsere Gesellschaft lässt sich mit einem schlichten Symbol transportieren: dem Regenbogen. Wie hier beim TSV Wietzen.
Die anrührendste Geste auf meiner Tour durch Linsburg, Steimbke und Rodewald: Der bunte Muffin, den mir die kleine Tochter eines Linsburgers zum Abschied schenkte.
Haustürwahlkampf. Klingt schwierig? Anstrengend? Wenig Erfolg versprechend? – Weit gefehlt!
Gefühlt ein ganzes Dorf, das an seiner Entwicklung mitarbeitet! Das muss Stöckse erst mal jemand nachmachen.
Ihr Verein ist jung, sie sind hochmotiviert und haben sich viel vorgenommen: Der Verein „Selbstbestimmt leben – wir helfen“.
An drei Tagen kann ich wieder im Landkreis Nienburg unterwegs sein – Zeit, die ich gerne nutze, um „Land und Leute“ zu entdecken.
Können Landrätinnen und Landräte alles richten? – Nein, ganz gewiss nicht. Manchmal hilft es aber schon, einfach nur zuzuhören.
Danke für die Einladung zum Gespräch über das Frauenhaus Nienburg durch Geschäftsführerin Franziska Hünecke! Die einen guten Grund hatte.
Bürgermeister Holger Spreen, hat mich in seine Gemeinde Stöckse eingeladen. Projekte und Pläne will er mir vorstellen.
Leiter, Kabelbinder, Tacker – ein Blick in meinen Kofferraum lässt momentan vermuten, dass ich auf Montage bin.
Auf geht es zum zweiten Teil meiner Radtour. Dieses Mal fahre ich durch Hoya!
Schuss und – der Rest ist Schweigen… Das galt zumindest für mich beim Elfmeterschießen der Sportwerbewoche des TuS Steyerberg.
Begegnen wir uns? Am Montag in Eystrup? Gegen 14 Uhr schwinge ich mich auf mein Rad, um die Gemeinde besser kennenzulernen.
Jugendarbeit allererster Güte! Die gab es beim Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Heemsen. Wieder einmal haben unsere Feuerwehren mich beeindruckt.
Der SPD Ortsverein Eystrup-Hoya macht auf die Kommunalwahlen aufmerksam und hat mich zu seinen Wahlkampfständen eingeladen.
Bei diesen Podiumsdiskussionen können Sie mehr über mich erfahren.
Ich will ’s noch einmal wissen und ziehe die Fußballschuhe an – zum Elfmeterschießen bei der Sportwerbewoche des TuS Steyerberg!
Liebenau und Steyerberg haben sich zusammengetan, um einen verbindenden Bürgerradweg zu bekommen. Eine tolle Initiative, die ich gerne unterstütze.
Mehr Mobilität auf dem Land – ohne eigenes Auto. Das ist ein Thema, das ich vorantreiben will. Wie wäre es mit autonom fahrenden Fahrzeugen?
Scheibenschießen in Nienburg – und ich bin dabei. Weshalb das sinnvoll und notwendig ist…
Was ein Dorf zusammenhält, hat mir das Schützenfest in Anderten vor Augen geführt. Der Protagonist, an dem ich das festmache: Holger Oestmann!
Was die flotte Tellermütze auf meinem Haupt mit einem fairen Wahlkampf zu tun hat, erfahren Sie hier.
Eine tolle Tour, freundliche Menschen, Interessantes am Wegrand und „alte“ Fußball-Kollegen – was für ein Tag in Heemsen bei „Heemsen radelt!“.
Europäische Werte wollen gepflegt werden! Eine Möglichkeit sind Partnerschaften mit Kommunen, wie Stolzenau sie zu Polen pflegt.
Ist das wirklich nötig? NATO-Übungen für zivil-militärische Zusammenarbeit in unserem Landkreis? Ich sage ja.
Berührt. So habe ich den Tag der Begegnung beim CJD Nienburg verlassen. Einen weiteren Besuch habe ich bereits vereinbart.
Vom Radlerfrühstück bis zum Erdbeerfest – diese Tour verspricht nicht nur Bewegung, sondern wird auch kulinarisch. Heemsen radelt! Und ich radle mit.
Zum Zeichen der Solidarität ist zum Nationalen Veteranentag eine gelbe Schleife an Nienburgs Rathaus gekommen – wie auch an mein Revers.
Überregionale Ausstrahlung und regionale Wirkung schließen sich in der Evangelischen Akademie Loccum nicht aus.
Kein Weg zurück! – Landrat Detlev Kohlmeier hat meine Unterlagen zur Kandidatur für das Amt des künftigen Landrates überreicht bekommen.
Das Wasserstoffforum Leine-Weser räumt mit Vorurteilen auf und zeigt neue Wege vom Potential zur Praxis in der Verwendung von Wasserstoff.
Zum Protest gegen die strukturelle Unterfinanzierung der Kommunen bin auch ich zum Landtag in Hannover gereist.
Der Kreispokalfinaltag in Marklohe hat mir wieder einmal die Bedeutung des Ehrenamts in unserem Landkreis vor Augen geführt!
Trotz Regen hat sich uns die Grafschaft Hoya zur mobilen Gewerbeschau am Himmelfahrtstag von ihren besten Seiten gezeigt.
„Was machen Sie hier eigentlich?“ Diese Frage kam mir wie gerufen, als ich beim Maifest in Uchte war.
Laden Sie mich zu einem Spaziergang oder einer Wanderung durch Ihren Ort, Ihr Dorf, Ihre Stadt ein! Sie bestimmen, wo es langgeht und ich bringe die Wegzehrung mit.
Die fünfte Jahreszeit hat begonnen – es ist Schützenfest-Saison! Die ich für mich mit einem Heimspiel in Winzlar einläuten durfte!
Ab aufs Rad heißt es für uns am Himmelfahrtstag! Wir sind gespannt auf den Rundkurs, der uns bei der mobilen Gewerbeschau durch die Grafschaft Hoya führt.
Das Europäische Kulturerbe-Siegel ist im Kloster Loccum angekommen! Im Kloster, in der Stadt Rehburg-Loccum und im Landkreis Nienburg!
Ein hervorragendes Beispiel dafür, wie wir globale Verantwortung lokal übernehmen können, ist das Fernwärmeprojekt in Steyerberg.
Ich lerne Uchte noch besser kennen – und das an einen Tag, an dem sich die Kommune von einer noch besseren Seite zeigt, als an allen anderen Tagen: Zum Maifest!
Zum Tag der Arbeit, dem 1. Mai, will der DGB mehr darüber erfahren, wie ich mir meine Arbeit als Landrat vorstelle. Kommen Sie dazu!
Als Bürgermeister Rehburg-Loccums hat meine Abschiedsrunde begonnen. Ein bisschen Wehmut paart sich mit dem Wunsch, als Landrat vieles neu erleben zu dürfen.
Was will ich erreichen, wenn ich Landrat bin? Dank an Egon Garding von Radio Mittelweser für die Einladung zum Interview!
Da gehe ich mit: Als Zeichen für die Vielfalt unserer Gesellschaft habe ich mir gerne einen winzigen Regenbogen lackieren lassen.
Bleiben wir uns unserer Geschichte bewusst und bewahren wir historische Orte: Wie im Schloss zu Hoya.
Eines meiner vorrangigen Ziele als Landrat: Die Menschen bei uns auf dem Land mobiler machen – und das mit alternativen Konzepten!